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Besichtigung des Heizwerkes Treuchtlingen

"Das Hackschnitzelheizwerk Treuchtlingen muss dauerhaft und mit möglichst großer Wärmeleistung weiterbetrieben werden" - zu diesem Fazit kamen die Vorstandsmitglieder der mittelfränkischen ÖDP und des hiesigen ÖDP-Kreisverbands.

Im Vorfeld des mittelfränkischen ÖDP-Bezirksparteitages in der Treuchtlinger Stadthalle besichtigten die Ökodemokraten unter fachkundiger Führung von FBG-Geschäftsführer Fabian Röhnisch die 2011 in Betrieb gegangene Anlage in der Treuchtlinger Hahnenkammstrasse.

Diese leidet bekanntlich seit dem Wegfall der Wärmeabnahme des ehemaligen Stadtkrankenhauses unter mangelnder Auslastung des 800 kW-Hackschnitzelkessels. Das Heizen mit Hackschnitzeln sei CO2-neutral. Des Weiteren ist es der ÖDP zufolge enorm wichtig, die in den nächsten Jahren anfallenden enormen Schadholzmengen aus den klimageschädigten Wäldern der Region sinnvoll zu verwerten und den Waldbesitzern hier noch ein vernünftiges Entgelt anbieten zu können.

Der ÖDP-Bezirksparteitag verabschiedete im Anschluss einstimmig eine Resolution, in der die ÖDP-Bezirksrätin Ingrid Malecha beauftragt wird den Anschluss der geplanten neuen psychosomatischen Klinik des Bezirks politisch in den Gremien des Bezirkstages zu unterstützen.

von links: Geschäftsführer Fabian Röhnisch, Bezirksrätin Ingrid Malecha, Kilian Welser, Simon Scherer, Reinhard Ebert


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