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Pressemitteilung

Kreisverband stellt Liste zur Kreistagswahl auf

Ökologie, Demokratie und Familie – diesem sich auch im Parteinamen wiederspiegelnden politischen Dreiklang will die ÖDP auch künftig im Kreistag Gewicht verleihen.

Ökologie, Demokratie und Familie – diesem sich auch im Parteinamen wiederspiegelnden politischen Dreiklang will die ÖDP auch künftig im Kreistag Gewicht verleihen. Dafür geht die wertkonservative Ökopartei bei der Kreistagswahl am 8. März 2026 mit immerhin 27 Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen. Der gesamte Wahlvorschlag wurde unlängst in der Nominierungsversammlung der ÖDP in Wachstein nach konstruktivem Versammlungsverlauf einstimmig gewählt, so ein Pressetext der ÖDP.

Auf den ersten drei Plätzen stehen dabei die drei aktuellen Mitglieder der ÖDP-Kreistagsfraktion Reinhard Ebert (Heidenheim), Margit Kleemann (Ostheim) und Walter Bengel (Indernbuch). Auf dem vierten Platz folgt dann mit Simon Scherer (Gunzenhausen-Obenbrunn) ein ehemaliger Kreisrat. Auf den nächsten Plätzen folgen dann mit Nadja Herpe-Müller (Stirn), Kilian Welser (Gunzenhausen) und Frank Degenkolb (Ettenstatt-Hundsdorf) weitere bewährte Mitglieder des ÖDP-Kreisvorstandes.

Von den 27 Nominierten waren immerhin 17 schon bei der letzten Kreistagswahl im Jahr 2020 vertreten – geringe Fluktuation, dafür große Konstanz, Bodenständigkeit und Beharrlichkeit der ÖDP zeigen sich auch hier. Bei fast allen nicht mehr auf der Liste zu findenden Personen sei das Alter oder der Wegzug aus dem Landkreis der Grund des Ausscheidens. Die ÖDP-Liste ist mit den 27 Personen auch umfangreicher als die Liste von großen Parteien wie FDP und LINKE.

Auch seien alle Regionen des Landkreises auf der ÖDP-Liste präsent. Das zeige sich daran, dass immerhin 14 von 27 Kommunen im Landkreis sind auf der ÖDP-Kreistagsliste zu finden sind.

Ebenfalls einstimmig nominiert wurde dann Markus Gläser als Landratskandidat auch der ÖDP. In seiner Rede skizzierte er die Motivation für seine Kandidatur und seine politischen Ziele. Markus Gläser sei ein „Realo“ und passe insbesondere mit seinem Charakter und Arbeitsstil zur ÖDP. Die Ökodemokraten sehen ihn dem Amt eines Landrates gewachsen. Und ein Wechsel an der Spitze des Landratsamtes ist nach Meinung der ÖDP dringend geboten.

Seine Wahl war dann erwartungsgemäß „Formsache“. Markus Gläser wurde einstimmig nominiert, die ÖDP ist damit neben SPD, FW, Grünen und FDP im Unterstützerbündnis für Gläser dabei.

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